Berühren ist „meins“: Ich umarme z.B. alle meine Freunde inniglich (unabhängig vom Geschlecht) und sexuelle Intimitäten sind bei mir weiter gefasst (sie beginnen nicht erst beim gemeinsamen Verschmelzen) und dauern bedeutend länger als die paar Minuten, die anscheinend immer noch Standard sind.
Bezüglich der unterschiedlichen verbindenden und heilenden Berührungsformen unseres Körpers besuche ich seit vielen Jahren Kurse & Seminare (Massage, Bodywork, Tantra etc.) und habe daraus meine eigene „Berührungsphilosophie“ entwickelt.
Nun möchte ich herausfinden, ob ich sie nicht nur privat, sondern auch beruflich weitergeben möchte.
Damit du dir schon im Voraus ein möglichst klares Bild davon machen kannst, beschreibe ich dir ausführlich, wie es sein wird. Den ganzen Ablauf habe ich mit Bekannten mehrfach durchgeführt und optimiert. Es klappt wunderbar. Doch nun möchte ich herausfinden, ob das mit Unbekannten ebenso gut geht und ob ich damit an die Öffentlichkeit gehen möchte. Wenn es dich anspricht und du mich dabei unterstützen möchtest, herauszufinden, ob ich es beruflich ausüben möchte, kannst du dich gern bei mir melden. Eine Session dauert eine Stunde und ist kostenfrei.
Zuerst plaudern wir gemütlich. Dabei finden wir heraus, ob es gegenseitig stimmig ist und wir uns darauf einlassen wollen. Das gilt für dich wie auch für mich. Auch wenn ich es dann beruflich machen würde, kann auch ich jederzeit „nein“ sagen. Das ist essentiell, weil es um etwas geht, das man nicht abspulen resp. mechanisch geben kann. Berühren ist eine Gabe von mir. Doch ich kann sie nur in der Tiefe weitergeben, die inspirierend, unterstützend und heilen sein kann, wenn die Chemie zwischen uns bis zu einem gewissen Mass stimmt - genau gleich, wie es für dich sein muss.